Nebelspaziergang

Nebel hängt wie Rauch ums Haus,
drängt die Welt nach innen;
ohne Not geht niemand aus,
alles fällt ins Sinnen.

Leiser wird die Hand, der Mund,
stiller die Gebärde.
Heimlich, wie auf Meeresgrund,
träumen Mensch und Erde.

Christian Morgenstern

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Polenta mit Austernpilzen und Salbei

Polenta ist ein sehr verbreitetes Gericht im Tessin und in Oberitalien und ich liebe sie seit meiner Kindheit. Ich fühle immer ein wenig wie in den Bergen, wenn ich Polenta esse. Dazu passen rustikale Beilagen, in diesem Fall Austernpilze mit viel roten Zwiebeln und Salbei in Olivenöl. Um der Polenta zu reichem Schmelz zu verhelfen hebe ich am Ende frisch gerieben, kräftigen Bergkäse unter. Die übrige Polenta noch heiß in eine Auflaufschale mit Backpapier gießen und später kalt in Stücke schneiden, sie schmecken angebraten hervorragend.

Tipp: Polenta braucht ständige Aufmerksamkeit, nie aufhören zu rühren, sie dankt es mit großer Cremigkeit.

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Brokkoli-Mandel-Pesto mit Crème Fraîche

Schnell und einfach – eine Pasta für müde Feierabende. :) Der Geschmack des Brokkoli verteilt sich am besten auf der Pastaoberfläche, wenn man ihn so lange kocht, bis er zerfällt. Geschmacklich deutlich besser gefällt Brokkoli mir bissfest, daher dünste ich ihn nur kurz und püriere daraus ein nussig-cremiges Pesto.
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Zutaten (für 2-3 Portionen):  (mehr …)

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Fenchel-Spinat-Gratin mit Orangensoße

Ich habe vor kurzem im Le Sud Flammkuchen mit Spinat und gegrilltem Fenchel gegessen und wollte diese Geschmackskombi in ein Gratin aus rohen Kartoffeln überführen. Um dem Fenchel etwas von der fruchtige Orangennote zu geben lösche ich ihn nach dem Braten mit frisch gepresstem Orangensaft ab. Mit dem Ergebnis meines fruchtigen Gratinexperiments bin ich sehr zufrieden.

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Frische Erbsen-Avocado-Tart

Eine sehr gute Alternative zu Pizza, frischer und leichter, aber mit ähnlichem Zufriedenheitsfaktor. :) Und mit Avocado, yeah! Durch das Backen ohne die Beläge erhält man einen sehr knusprigem, luftigen Teig. Schmeckt auch am nächsten Tag hervorragend kalt.

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Petersilien-Walnuss-Pesto mit Bergkäse

Ein guter Teller Pasta macht glücklich.  Nach deprimierender Kantinennahrung tröstet meine Lieblingspasta mit selbst gemachtem Petersilien-Walnuss-Pesto. Die Zubereitung geht schnell und hält sich im Glas -bedeckt mit etwas Olivenöl – eine Weile im Kühlschrank, das Rezept reicht für 250-350g Pasta.

Pesto lebt von der Güte der Zutaten, besonders beim Olivenöl lohnt es sich sehr nach einem guten zu suchen, nicht nur für dieses Rezept. :)

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Neues Jahr, neues Brot

Ich wollte schon länger einmal Ciabatta selbst backen, ein gemütliches, langes erstes Januarwochenende barg die nötige Muße für Backexperimente. Für ein Ciabatta braucht man Zeit, der Teig zieht insgesamt 20 Stunden um seine leichte, offene Struktur zu entwickeln. Den Vorteig habe ich über Nacht gehen lassen, danach folgen noch mal ca. 3 Stunden bis man das abgekühlte Ciabatta endlich essen kann.

Aber es lohnt sich. Das Ergebnis ist sehr lecker, der Struktur fehlen zwar die charakteristischen sehr großen Löcher des Ciabatta, aber vom Geschmack her bin ich sehr zufrieden. Ich vermute, dass es in meiner Küche heute Nacht etwas zu kalt war für das Rundum-Wohlbefinden der Hefe.

Zutaten für 4 Ciabatta:

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Auf Wiedersehen, lieber Sommer, komm bald wieder!

Sommerabschied im Englischen Garten, der vermutlich letzte warme Sonnennachmittag. *seufz*

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