
StudiVZ, eine der vielen neuen Web 2.0 Social-Networking Sites ist seit einigen Tagen offline, weil es mehrere Hackerangriffe gab. Beim Lesen der Kommentare zu den Wartungsarbeiten ist mir aufgefallen, wie naiv die Rezeption dieser Sicherheitslücken abläuft. Es geht nicht darum, dass jemand Interesse daran hat, die für Freunde reservierte Handynummer oder die öffentlich zugänglichen Studiengänge einzusehen.
Interessant ist die Datenbasis von über einer Millionen Nutzer inklusive valider Email-Adressen. Eine zudem klar definierte Personengruppe im Alter von ca. 18 - 30, gebildet, finanziell tendenziell bessergestellt und offen im Umgang mit persönlichen Daten im Internet.
Es braucht wenig, sich vorzustellen, wie viel diese Datenbasis wert ist. Und auch wenn der Schaden für den Einzelnen gering sein mag, ist es erschreckend, wie sorglos mit diesen Daten umgegangen wurde (wird).
Zitate von Seiten des StudiVZ Teams im zweiten Teil…
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